Blog

Glück im Unglück – Wie eine schwere Holzkiste mein Leben veränderte

Moin zusammen,

heute möchte ich eine persönliche Geschichte mit euch teilen, die mir mal wieder gezeigt hat, wie nah ein heftiger Tiefschlag und echtes Glück beieinanderliegen können. Es geht um Gesundheit, Fügung und den Moment, der mein Leben komplett umgekrempelt hat.

Vor einiger Zeit habe ich dabei geholfen, eine massiv schwere Holzkiste – stolze 380 Kilo brachte das Ding auf die Waage – in einen VW-Bus zu verladen. Doch kaum war die Kiste drin, ließen die beiden Kollegen links von mir plötzlich los. Ohne Vorwarnung, komplett ohne Kommando. Für den Bruchteil einer Sekunde hing das gesamte Gewicht an mir allein.

Die Quittung kam sofort. Einige Wirbel und die ISG-Gelenke auf beiden Seiten waren so blockiert, dass sie wieder eingerenkt (reponiert) werden mussten. Als wäre das nicht schon genug, diagnostizierten die Ärzte kurz darauf Leistenbrüche links und rechts. Bei der fälligen Operation kam dann auch noch ein komplizierter Nabelbruch ans Licht. Also stand direkt der nächste OP-Termin an.

Vor diesem zweiten Eingriff sollte – zum Glück, wie ich heute sage – noch ein CT gemacht werden. Der Röntgenarzt entdeckte dabei zufällig drei kleine Tumore. Der Schock saß tief. Richtig extrem wurde es dann aber nach dem nächsten CT-Termin: Ein Tumor war in der kurzen Zeit um ganze 60 % gewachsen.

Dank meiner Heilpraktiker-Ausbildung kannte ich zum Glück die Firma Vitorgan. Ich habe nicht lange gefackelt, die ärztliche Beratungsnummer von deren Homepage angerufen und wurde dort wirklich exzellent am Telefon beraten. Drei Monate lang vor dem nächsten CT-Termin habe ich mir dann zweimal pro Woche eine 2 ml Ampulle des empfohlenen homöopathischen Mittels subkutan (unter die Haut) gespritzt. Das war eine Kombination, um gleichzeitig die Lunge und die Thymusdrüse – sozusagen die Schule unseres Immunsystems – wieder zu reaktivieren. Man hätte das Mittel zwar auch mit einem Applikator unter die Zunge sprühen können, aber für mich fühlte sich die Spritze einfach effizienter an.

Zusätzlich habe ich meinen Körper mit den klassischen Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) unterstützt: Vitamin C, Vitamin E und vor allem Vitamin D3. Wichtig beim D3: Ich nehme es grundsätzlich nur in Kombination mit K2 (MK7 all-trans) und einem guten Magnesium-Komplex. Warum genau diese Kombination so entscheidend ist, drösele ich euch aber in einem eigenen Blogbeitrag noch mal genauer auf.

Das Wichtigste kam für mich aber zum Schluss. In dieser ganzen intensiven Phase habe ich einen sogenannten VAK-Prozess gemacht. Die Wirkung und der Erfolg davon haben mich dermaßen tief beeindruckt, dass für mich feststand: Das will ich an andere weitergeben. Genau deshalb bin ich am Ende selbst VAK-Coach geworden.

P.S.: Definition von dem Begriff VAK-Coach: Ein VAK-Coach ist ein zertifizierter Begleiter für mentale und emotionale Transformationsprozesse. Er unterstützt Menschen dabei, tief sitzende Blockaden, Stressmuster oder limitierende Glaubenssätze im Unterbewusstsein nachhaltig aufzulösen. Das Besondere an der VAK-Methode ist, dass sie gezielt alle drei primären Sinneskanäle gleichzeitig anspricht: Visuell (Sehen/Bilder), Auditiv (Hören/Worte) und Kinästhetisch (Fühlen/Körperwahrnehmung). Durch diese ganzheitliche Verknüpfung im Gehirn können neue, positive Denk- und Verhaltensweisen besonders schnell, spürbar und dauerhaft im Nervensystem verankert werden.